frei.raum

Ein neues, flexibles Veranstaltungsformat für Bludenz. KünstlerInnen, Kulturschaffende und engagierte BürgerInnen übernehmen die Rolle von Gastgeberinnen und Gastgebern und verwandeln leerstehende Räumlichkeiten in einen neuen frei.raum für kulturelle Vielfalt. Am 20. Oktober startet das Format mit drei Projekten an drei unterschiedlichen Orten in Bludenz:

 

  • SA, 20. Oktober, 19-22 Uhr, Sturnengasse 6
    Raumstufe:Bludenz – Ein Schwatz mit Flo

    Fotografien & Projektauftakt. Visueller Austausch zur individuellen Raumnutzung mit Bludenzer*innen und dem Künstler Florian Gerer. In verschiedenen fotografsichen Workshops wird gemeinsam ausgelotet, wie der Raum Bludenz von unterschiedlichen Menschen genutzt und wahrgenommen wird. Im Fokus stehen vor allem Menschen, welche durch diverse Begebenheiten sich schwer Gehör verschaffen können. Weitere Infos gibt’s hier.

 

  • SA, 20. Oktober, 10-22 Uhr, Sturnengasse 3
    Pop-Up-Musikcafé & Open Vinyl Night

    Kaffee, Kuchen und Kunst. Im Musikcafé gibt’s neben feinen Köstlichkeiten und literarischen sowie musikalischen Leckerbissen Einzigartiges der KünstlerInnen vom Sprungbrett Lädele der Caritas zu entdecken.  Neben einer kleinen Vernissage wird es allerlei Unikate aus dem Lädele zu finden geben. Am Abend dreht sich alles ums Thema Vinyl: Gäste sind dazu eingeladen, ihre eigenen Schallplatten mitzubringen, aufzulegen, zu tauschen und sich gemeinsam über musikalische Überraschungen zu freuen.

Programm Musikcafé:
10-22 Uhr: 
Bewirtschaftung mit feinen Köstlichkeiten
10-22 Uhr: Vernissage und allerlei Unikate von KünstlerInnen aus dem Sprungbrett Lädele und der Werkstätte Bludenz
10-22 Uhr: Schallplattenbörse: tauschen, lauschen und mitsingen
10-22 Uhr: Filmecke „Hier ist mein Leben“ von Herbert Offenhuber & „So will ich leben“ – 50 Jahre Menschen mit Behinderung bei der Caritas
11:00 Uhr: Begegnungsraum „Mitnand reda“ – Was ich immer schon fragen wollte
12:30 Uhr: Lesung 1 aus dem Buch „Durch Erfahrung wird man klug“
14:00 Uhr: Begegnungsraum „Mitnand reda“ – Was ich immer schon fragen wollte
15:00 Uhr: Lesung 2 aus dem Buch „Durch Erfahrung wird man klug“
16:30 Uhr: Begegnungsraum „Mitnand reda“ – Was ich immer schon fragen wollte
17:30 Uhr: Lesung 3 aus dem Buch „Durch Erfahrung wird man klug“
18:30 Uhr: Live-Musik mit Konrad Bönig und Dorothea Rosenstock
20:00 Uhr: Ausklang mit Vinyl und Wein
Weitere Infos gibt’s hier.

 

  • SA, 20. Oktober, 10-22 Uhr, Werdenbergerstraße 10, Würbel-Park
    Öpfelschnitz – 1. Bludenzer Obsttag

    Mitten im Herzen von Bludenz liegt ein wunderschöner Obstgarten. Dieser und der dazugehörende Hof samt Tenne eines 172 Jahre alten Bludenzer Stadthauses dienen als frei.raum für den 1. Bludenzer Obsttag. Gastgeberinnen sind Isolde Adamek und Brigitta Soraperra.

Öpfelschnitz-Programm:
10 Uhr: Eröffnung & Freimarkt für Mitgebrachtes und Obstkuchen-Café (ganzer Tag)
10-15 Uhr: Schau-Mosterei mit Franz Meyer
10-19 Uhr: Kaffeegenuss mit Jürgen Marcabruni
11 Uhr, Obstgarten: Lesung 1 „Omama im Apfelbaum“ (30 Min) mit Anita Grüneis,
ab 12 Uhr: Öpfelküechle mit Hanno Fuchs
13 Uhr, Obstgarten:  Lesung 2 „Omama im Apfelbaum“ (25 Min) mit Anita Grüneis
14-17 Uhr, Tenne: Obstmalatelier mit Johan Jansen
15-16:30 Uhr, Innenhof: Apfelsortenverköstigung mit Helmut Carbonare
17 Uhr, Obstgarten: Lesung 3 „Omama im Apfelbaum“ (25 Min) mit Anita Grüneis
17:30 Uhr, Magnolienbaum: Live-Musik mit Konrad Bönig und Dorothea Rosenstock
18:30 Uhr: Special Guests: „Die alten Könige“
19 Uhr, Innenhof: Filmvorführung „Äpfel & Birnen“
anschl. gemütliches Beisammensein und Ausklang mit hochkarätigem Obst
Weitere Infos gibt’s hier.

 


frei.raum für Vielfalt

 

Verschiedenste Projekte wie etwa Ausstellungen, Workshops, Lesungen, Vorträge, Pop-Up Cafés usw. sollen Experimentierraum für Neues schaffen und einen Dialog zwischen Kulturschaffenden, dem Raum und seinen Gästen ermöglichen. frei.raum Projekte können in unregelmäßigen Abständen an unterschiedlichen Orten in Bludenz auftauchen – je nach der Verfügbarkeit von Räumlichkeiten und den Möglichkeiten interessierter GastgeberInnen.

Entdecken, ausprobieren, sich austauschen – BesucherInnen von frei.raum erkunden verborgene Orte, schauen im wahrsten Sinne des Wortes hinter die Kulissen und treffen auf neue, ungewohnte Ansätze und Blickwinkel. frei.raum ist stets kostenlos und niederschwellig – ein Treffpunkt für jedermann und jedefrau, jung und alt, von nah und fern.

Durch eine temporäre Bespielung werden die Leerstände in einen neuen Kontext gesetzt, als zeitlich begrenzte Laboratorien umfunktioniert und somit wieder mit Leben erfüllt. Ressourcenschonendes und nachhaltiges Veranstalten bekommt somit eine ganz neue Dimension. EigentümerInnen, die ihre Räumlichkeiten auf zeitlich begrenzte Dauer bereitstellen, unterstützen nicht nur Kulturschaffende und sozial engagierte BürgerInnen, sondern tragen maßgeblich zu einem bunten und lebendigen Stadtbild bei.

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